Großherzog Henri bekräftigt seine Unterstützung für die Klimaschutzpolitik von Fairtrade

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Großherzog Henri bekräftigt seine Unterstützung für die Klimaschutzpolitik von Fairtrade

von Fairtrade Lëtzebuerg

Treffen während der UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn von Großherzog Henri mit Fairtrade International

Lannette Chiti (Fairtrade International), S.A.R Großherzog Henri von Luxemburg, Dario Soto Abril (Fairtrade International), Andreas Kratz (Fairtrade International), und Abgeordneter Henri Kox von Luxembourg. Bild © Fairtrade International

Auf der COP23 fand ein Treffen zwischen Großherzog Henri und einer Delegation von Fairtrade International unter der Leitung von Dario Soto Abril (Direktor von Fairtrade International) statt. Im Gespräch bekräftigte Großherzog Henri seine Unterstützung für Fairtrade, die er und seine Familie in den vergangenen 25 Jahren wiederholt zum Ausdruck gebracht haben. Dabei unterstrich er auch, dass er ein großes Interesse an dem zunehmend positiven Einfluss von Fairtrade im Bereich des Klimawandels habe.

Das Meeting hat während der entscheidenden Schlussphase des Klimagipfels stattgefunden. In dieser Phase haben sich Staatsoberhäupter und Delegierte weiter für konkrete Aktionen und Fortschritte bezüglich des Erreichens der Ziele des Pariser Klimaabkommens eingesetzt. Fairtrade International war präsent, um die Stimme von Produzenten in den Verhandlungen zu vertreten. Um dem Klimawandel langfristig entgegenzuwirken, wirkt Fairtrade in zwei Bereichen: Reduktion der Menge der Treibhausgasemissionen und Unterstützung der Produzentenorganisationen bei der Anpassung an die Auswirkungen von Klimaveränderungen.

Ebenso teilgenommen an dem Treffen haben der luxemburgische Abgeordnete Henri Kox wie auch Lannette Chiti, die leitende Zuständige für Klimawandel und Andreas Kratz, Direktor für Standards und Preisbildung, von Fairtrade International.

Die ONG Fairtrade Lëtzebuerg, nationale Organisation für fairen Handel in Luxemburg, feiert dieses Jahr ihren 25. Geburtstag. Ihre Nachhaltigkeitsarbeit beruht sowohl auf ökologischen, wie auch sozialen und ökonomischen Kriterien, die bei der Herstellung von Fairtrade zertifizierten Produkten konkret umgesetzt werden.

 

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